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thermische Solaranlagen

Solarkollektoren absorbieren die Sonneneinstrahlung, die auf das Dach des Hauses fällt, wandeln sie in Wärme um und nutzen diese Wärmeenergie, um das Trinkwasser aufzuheizen und die Gebäudeheizung zu unterstützen.

Herzstück einer thermischen Solaranlage sind die sogenannten Absorber. In der Regel bestehen sie aus einem dunkel beschichteten Kupferband. Die dunkle Beschichtung sorgt dafür, dass die Strahlung absorbiert und nicht, wie bei einem hellen Material, wieder abgestrahlt wird. Den Effekt kennt man von einem dunklen Auto, dessen Lack bei Sonne deutlich heißer wird als der eines hellen Fahrzeugs. Das Kupfer wiederum sorgt als extrem guter Wärmeleiter dafür, dass die absorbierte Wärme möglichst verlustfrei an das Wärmemedium – meist Sole oder Wasser – abgegeben und zur Nutzung in einen Pufferspeicher im Haus geleitet wird. Auch die Leitungen sind oft aus Kupfer, denn es ist – anders als etwa Kunststoffe – extrem temperaturbeständig und außerdem korrosionssicher. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es mehr Informationen zum Einsatz des roten Metalls in der Solartechnik und anderen haustechnischen Anwendungen.

Wer eine thermische Solaranlage für sein Zuhause plant, kann sich die Anfangsinvestition mit staatlicher Hilfe einfacher machen. Geld dafür steht in verschiedenen Förderprogrammen bereit. Das Marktanreizprogramm der BAFA etwa fördert Solaranlagen direkt. Von der KfW gibt es günstige Kredite und Zuschüsse unter anderem für Solarenergie im Rahmen der Programme zur energieeffizienten Gebäudesanierung oder zum vorbildlich energieeffizienten Neubau eines Hauses.