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Warm- und Kaltwasser

Kupferrohr:

ist die klassische Variante. Seine wesentlichen Eigenschaften sind: geeignet für Trinkwasser und Heizkreisläufe widerstandsfähig und haltbar beständig gegen Feuer, Hitze, Korrosion und Druck vermindert die Gefahr bakterieller Belastungen relativ leicht zu formen durch Biegung als Stangenware oder aufgerollt erhältlich voll recycelbar übliche Durchmesser in der Hausinstallation sind 12, 15,18 und 22 Millimeter Verbindung erfolgt durch Weichlötung vermittels einer Lötlampe oder eines Lötgerätes und Lötzinn unter Einsatz von Fittings als verbindenden Teilen (Muffen, Bögen, Übergänge, T-Stücke, Wandscheiben) Isolation durch zusätzliche Ummantelung mit PE-Schutzschlauch

Aluminiumverbundroh:

dreischalig aus Kunststoffinnenrohr, Aluminiumrohr und PE-Ummantelung (Polyethylen) korrosionsfrei geeignet für Trinkwasser und Heizkreisläufe mit Vorlauftemperaturen je nach Hersteller um die 70 Grad Celsius sehr einfache Schraub- und Steckmontage hygienisch gute Schalleigenisolation Verbindungen bestehen aus korrosionsbeständigem Edelstahl Standarddurchmesser sind 16 und 25 Millimeter vermittels Adaptern ist der Anschluss an Stahl- und Kupferrohr möglich (Verbundrohr ist nicht direkt an einen hydraulischen Durchlauferhitzer anschließbar!)

PB-Kunststoffroh:

bestehend aus Polybuten (PB) extrem glatte Oberfläche verhindert Kalk- und andere Ablagerungen in der Regel als Kaltwassersystem, aber je nach Hersteller auch für Warmwasser geeignet gute Schalleigendämmung Bei der Badsanierung im Bestandsbau kommt häufig Kupfer deshalb zum Einsatz, weil die bereits vorhandenen Installationen auf Kupferbasis beruhen. Es ist aber durchaus auch möglich, die Varianten miteinander zu kombinieren. Wasser zuführende Rohre sind laut Energiesparverordnung im Leerrohr oder mit einer Dämmung zu verlegen (Kaltwasser 4 bis 13 Millimeter, Warmwasser 9 bis 20 Millimeter Ummantelung).